Verfaillie-Leroy geht eine Partnerschaft mit der Gemeinde De Panne bis 2025 ein 

Verfaillie-Leroy erhält den Zuschlag von der Gemeinde De Panne.

Inhalt des Projekts

Verfaillie-Leroy, bekannt für seine Signalisierung, Verkauf, Vermietung und Installation von wegmarMaßgeschneidertes Gehäuse für den Kunden und öffentliche Arbeiten, erhält den Zuschlag von der Gemeinde De Panne. 

Die schnelle Lieferung des Angebots und der gute Service überzeugten die Gemeinde von den Stärken von Verfaillie-Leroy. Dies wurde mit einem Dreijahresvertrag über die Lieferung von Verkehrszeichen und Zubehör für die Gemeinde belohnt. Der Auftrag hat einen Wert von etwa 200.000 Euro, wobei es schwierig ist, den Umfang der Nachfrage im Voraus abzuschätzen. "In einem Jahr können es etwa 10.000 Euro sein, im nächsten Jahr 100.000 Euro. Das schwankt sehr stark". Stefaan Donche weiß es. 

Die Nachfrage auf dem Signalisierungsmarkt ist sehr vielfältig. Jeder Kunde hat unterschiedliche Designs, Größen und Verwendungszwecke. Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, setzt Verfaillie-Leroy seit langem auf ein hohes Maß an Individualisierung. Bandarbeit kommt daher nicht in Frage. Die Qualität in der Produktionswerkstatt und die Kommunikation hingegen schon. Dies sind in der Tat die Gründe für den Erfolg des Projekts De Panne. Laut Joost Breyne erfordert dies eine starke Teamarbeit, wie es bei Verfaillie-Leroy der Fall ist. Ein dritter einzigartiger Aspekt von Verfaillie-Leroy ist die Flexibilität. 

"Wir planen schnell, um die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen. Außerdem ist die starke Wetterabhängigkeit der Markierungen ein entscheidender Faktor bei der Planung", so der Leiter des Geschäftsbereichs Geert Verfaillie. 

Verfaillie-Leroy setzt nicht nur auf Flexibilität und Personalisierung, sondern auch auf eine interne Mentalität. Um den Anforderungen der Gemeinde gerecht zu werden, führt Verfaillie-Leroy so viele Arbeiten wie möglich selbst aus. Vom Entwurf der Schilder über ihre Herstellung aus Metall bis hin zur Endbearbeitung und Montage. 

Für die Zukunft wollen Geert Verfaillie, Stefaan Donche, Kimberly Decock und Joost Breyne auf Wachstum setzen. "Wir wollen unsere Grenzen auf jeden Fall erweitern, zum Beispiel nach Limburg oder Antwerpen. Derzeit laufen bereits zahlreiche Projekte in den verschiedenen Provinzen des Landes". 

Die wichtigsten Zahlen

Jahr der Ausführung

Anzahl der Aktivitäten auf dem Hof

Verwandte Projekte