Die Väter und Söhne der APK Group: Talent liegt in den Genen!
Rik und Guillaume arbeiten bei APK Infra West im belgischen Zedelgem täglich Seite an Seite an der unterirdischen Infrastruktur von morgen. Rik ist bereits seit 20 Jahren im Infrastruktursektor tätig, Guillaume ist vor einigen Jahren in die Branche eingestiegen. “Mein Vater betreibt nebenberuflich einen landwirtschaftlichen Betrieb, in dem ich schon seit meiner Kindheit mithelfe. Wir arbeiten also schon länger zusammen. Als ich die Chance bekam, gemeinsam mit meinem Vater in ein Team einzusteigen, habe ich daher nicht lange gezögert.”
“Was ich an meinem Vater so bewundere, ist, wie geschickt er mit dem Kran umgeht”, sagt Guillaume. “Er arbeitet nie ungestüm oder unsicher.” Diese Bewunderung beruht auf Gegenseitigkeit. “Guillaume achtet perfekt darauf, dass ich rechtzeitig aufhöre, damit nichts beschädigt wird”, fügt Rik hinzu. “Es ist so wichtig, dass man der Person vertrauen kann, die die Leitungen im Auge behält.” Vater und Sohn kennen auf der Baustelle keine Hierarchie. “Ich spreche Guillaume immer auf Augenhöhe an. Man muss immer aufeinander hören können.”
Auftraggeber sehen das Duo also gern kommen. “Auch weil sie wissen, dass wir stets ordentliche Arbeit liefern. Wir arbeiten gut durch und hinterlassen alles sauber.

Bei CIAG im niederländischen Gorinchem begegnen wir bei Eric und seinem Vater Bart einer Geschichte, in der sich die Rollen manchmal umkehren. “Mein Vater hat mich vor elf Jahren davon überzeugt, in die Telekommunikationsbranche einzusteigen”, erzählt Bauleiter Eric. “Ich habe ihn wiederum vor zwei Jahren davon überzeugt, bei CIAG anzufangen, wo er nun als KAM-Koordinator tätig ist.”
Seitdem kreuzen sie sich gelegentlich bei Projekten. “Ich sehe Eric regelmäßig, wenn ich Projektstandorte aus meiner QM-Rolle besuche”, erzählt Bart. Wenn ich dort etwas sehe, das nicht gut läuft, spreche ich ihn selbstverständlich auf dieselbe Weise darauf an wie einen anderen Kollegen. Es geht schließlich um Sicherheit. Wir sind sowieso auch einfach ehrlich zueinander.”
“Mein Vater hat 40 Jahre Erfahrung in der Branche”, fuhr Eric fort. “Er hat mir daher unglaublich viel über die Arbeit in Koaxial- und Glasfasernetzen beigebracht.” Aber auch Bart hat einiges von seinem Sohn gelernt. “Zum Beispiel, direkter zu sein, wenn es nötig ist.”
Worauf Eric am meisten stolz ist in der Arbeit seines Papas? “Er hat seinen Weg in diese neue, beobachtende Rolle gefunden und einen erfolgreichen Übergang in eine ganz andere Funktion geschafft.” Bart schaut wiederum voll Bewunderung zu, wie sein Sohn jeden Tag dazulernt und innerhalb des Unternehmens Schritte macht.

Für Sascha und Alexander, beide Bauleiter im deutschen Willich, liegt die Leidenschaft für das Bauen im Blut. “Alexander ist mit einem Vater im Bauwesen aufgewachsen”, erzählt Sascha. “Wir haben von klein auf Erinnerungen in diesem Zusammenhang zusammen.” Es dauerte daher nicht lange, bis Alexander in die Fußstapfen seines Vaters trat.
In seiner Rolle als Bauleiter orientiert sich Alexander stark an seinem Vater. “Wie man mit den Männern auf der Baustelle kommuniziert, wie man Anweisungen gibt, wie man Führung übernimmt: Ich habe viel von Papa gelernt”, sagt er. “Deshalb möchte ich mich ihm gegenüber gerne beweisen. Man möchte natürlich, dass der Vater stolz auf einen ist.” Und diese Bewunderung ist aufrichtig. “Mein Vater ist jemand, der für alles eine Lösung hat. Bauingenieure kommen wegen seiner Erfahrung mit Fragen zu ihm. Ich hoffe, dass ich das eines Tages auch für die Firma sein kann. Die Atmosphäre hier ist einfach top, daher erfüllt es mich sehr, für meine Kollegen aus dem Jahrgang APK da zu sein.”
